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Lolas reist in einer Art von Wind-wasserdichtem Korb, die ständig zum Motortank, mittels eines geeigneten Deckentanks, ausdrücklich zu ihr ausgefahren; praktisch ein wirklicher Prototyp, nicht in Handel.
Lolas Korb ist gemäß zu dem italienischen Straßencode: die Straßenartikeln Nr. 169 und Nr. 170 erlauben die Motorradfahrer, auf einem Motorrad ein einzelnes Haustier zu transportieren, auf Bedingung, daß das Tier sicher in seinem Behälter oder „ähnlich” zum Transportmittel ständig repariert werden muß. Ähnliche Regeln sind in Kraft in meisten europäischen Länder.
Die Korbform wurde entwickelt, den Motor-Tankraum sowie den Wenderadius zu optimieren, um die mögliche Sicherheit beide für den Fahrer und Lolas Bequemlichkeit zu erreichen.
Vor allem erlaubt die besondere Form Lola zu wählen, wie die Reise in die folgende Position “zu leben”: gesetzt mit ihrer Schnauze draußen, von der hohen Windschutzscheibe geschützt, gelegt mit ihrer Schnauze in einer besonderen Vertiefung unterstützt, die Sicht “zu genießen”, oder friedlich zu schlafen.
Lola wird von der breiten Motorradwindschutzscheibe geschützt, die den Wind vermeidet die Durchdringung im Korb.
Der Korb obere Teil wird von einer Öffnung mit verstärkten doppelten Reißverschluss,die es möglich ist, in verschiedenen Positionen zu befestigen, aber nie vollständig, nach der laufenden Fahrgeschwindigkeit und Wetterlage.
Der Korb innere Teil wird durch Steppalkantara gesäumt und während der Reise, trägt Lola immer einen axillaren Brustlatz wo ein besonderes dünnes Seil aus Nylon gegriffen zum Korb wird mit dem Ziel, Lola zu verhindern, bei einer scharfen Bremse, vorwärts katapultiert zu sein, (eine Art von Sitzgurt).
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