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TITEL: DIE ZWEI SEELEN VON SILVRETTA

Österreich - Juli 2008

Es gibt einige Straßen, die zwei Seelen haben: ein gute Seele, die Vertrauen auf den Motorfahrer gibt und ihm erlaubt, ohne besonderes Problem zu reiten; der Fahrer fühlt sich bei seiner Leichtigkeit, komplett in Symbiosen mit der Umgebung. Dann gibt es eine schlechte Seele, die sehr böse und schwierig ist, dass man mit max. Respekt entgegentreffen muss, ohne Gefahr wie z.B. Kurven zu unterwerten.

Wahrscheinlich gibt es viele o.g. geschriebene Straßen, aber nur einmal seit wir mit Lola reisen haben wir diese besondere Straße mit beide Seele getroffen.

DIE GUTE SEELE BEFINDET SICH IN TIROL

Es war doch ein sehr glückliches Treffen, weil der Weg in eine wunderbare Landschaft eingesetzt ist, mit allem ein Motorfahrer aus den Hohen Bergen sich wünschen: gute Asphalt, gefährlichen Kurven und Rauschserpentinen, atemberaubenden Landschaften und knappem Verkehr, aber das hängt vom Tag und der Periode ab.

Aber auch für ein "Cocker Motorfahrer" ist diese “zwei Seelen” Straße voll von interessanten Details: kleine Seen, Ströme, unendliche Wiesen und Pfaden durch Blumenmeer zu laufen.

Um diese Straße zu treffen, ist es notwendig, nach Österreich zu fahren und zum Tirol oder Volarberg Richtung zu nehmen wenn Sie sich zuerst die gute oder die schlechte Seele treffen wollen.

Tatsächlich kann man im Tirol die gute Seele finden, während im Volarberg die Schlechte, die auf die Nicht-Experten oder die exaltierten Motorfahrer wartet, nur zu erinnern, dass der Gewinner am schließlich immer die Straße ist; deshalb muss man mit dem richtigen Respekt und die annehmende Geschwindigkeit haben. Nur auf diese Weise kann Ihnen eine so Sonderstraße unbezahlbare Fröhlichkeit schenken.

All dies ist Silvretta Alpenstrasse, eine Straße, die zwei benachbarte Täler verbindet: Paznaun im Tirol und die natürliche Park Montafon, in Voralberg.

Lolas Reise entlang Silvretta, beginnt vom Landeck Dorf, als Gast vom Enzian Biker-Hotel, ein Platz, wo es möglich ist, zahlreiche Motorfahrer zu treffen, aus jedem europäischen Land, auf Grund auch ihrer sehr strategischen Position: neben drei Länder: Italien, Deutschland Schweiz, und in einem Labyrinth von Alpenpässen und panoramischen Straßen, all zu reiten.

Nach einem schnellen Landkartesblick entscheiden wir die gute Silvretta Seele zuerst zu treffen. Wir nehmen die Strasse 188 gegen das lange und schöne Paznaun-Tal, das am heftigen Trisanna Fluß entlang läuft, ins Bergmassiv vom Kleinvermunt.

COCKERSPANIEL MOTORFAHRER: DIESER SEE GEHÖRT NICHT ZU DIR!

Bis dem malerischen Ischgl Dorf ist Paznauntal ein langes großes Tal: perfekter Asphalt, knapper Verkehr und weiche Biegungen. Nach diesem Dorf steigt die Straße bis Galtur Mautstelle, wo die wahre Silvretta Alpenstraße anfängt, bei 1.630m.

Lolas Ankunft auf Silvretta kommt nach ihrer Weise vor: ein Spritzen in einen wunderbaren kleinen Alpensee, von Wiesen von Preiselbeerepflanzen in Blüte umgeben, und Kühe, die den gelb-rötlichen Cockerspaniel neugierig anschauen, aber Lola sorgt sich nicht, sie will nur baden.

In der Mitte ihres Bades erkennt Lola die Gegenwart von mehreren Augen die sie beobachten; damit sticht sie sofort ihren Schwanz und sagt etwas zu einer Kuh mit ihrem Baby, die ohne Angst noch Lola weiterschaute.

Die Situation verändert sich wenn ein großer Bulle beim Horizont ankommt: der Cockerspaniel musste als ein Fremder mehr Respekt für den Bulle Herde und See zeigen.

Ein langes Gebrüll und ein starker Schlag stellen ein beide klares Zeichen dar: der Cockerspaniel muss sofort aus dem Wasser gehen. Sofort beginnen wir die selben Trockenbedingungen für Lolas Haar,neben unseres Motorrades; wir beobachten immer die Bewegungen des Bullen, die glücklicherweise keinen Wunsch zeigt, Lola besser zu kennenlernen.

Unter den vierbeinigen Tieren, sogar aus anderer Arten, gibt es eine wesentliche Lebensunterhaltsregel: leben und leben lassen, und auch auf dieser Gelegenheit wird es beobachtet.

AUF SILVRETTA SPITZE: DAS IST NETT ZU SPIELEN EIN HUND ZU SEIN!

Der Wind und die heiße Sonne erlauben uns, Lolas Haar vollkommen zu trocknen. Wir müssen nicht vergessen, daß unser Ziel Bieler Höhe ist: Silvretta Höchstpunkt bei 2.036m.

Die Straße steigt langsam zur Spitze ohne besondere Schwierigkeit: der Asphalt ist wie ein Billard, und nur zwei leichte Spritzkehren trennen uns von der Spitze im Volarberg-Gebiet. Die totale Neigung von Mautstelle bis der Spitze ist ungefähr 10%.

Bieler Hohe Spitze ist sehr faszinierend, mit seinem großen künstlichen See wo Silvretta-Gletscher mit ihrem 3.312m Piz Buin Höhepunkt in sein grünes Wasser sich spiegelt.

Für jene, die einen schönen Spaziergang machen wollen, ist es möglich, die ganze Seeumgrenzung durch einen leichten Pfad zu laufen; für sitzendere Leute ist es möglich für den ganzen Tag  ein Schiff zu nehmen.

Der große Asphaltparkplatz ist von Autos und Bus komplett voll, aber trotz aller Leute, die dazu ein Foto aus und mit Lola machen wollen, ist die Situation sehr still.

Nach den Fotos will Lola das Motorrad herausholen und in den Wiesen bei der Straße ein Hund sein zu spielen. Ab diese Wiesen fangen verschieden Pfade an, alle gut markiert.

EIN WEISSBIER MIT SEE AUSSICHT

Lola liebt sehr diesen Spaziergang, und einmal die Wiese erreicht, fängt sie an, auf ihren Rücken zu rollen mit ihrem Bauch in die Luft; es ist ein Vergnügen, Lola so froh zu sehen: als Landschaft eine Postkarte mit den schneebedeckten hohen Bergen als ein Rahmen!

Der Ausblick auf die grünen Wiesen ist wunderbar: Silvretta Stausee, der seine Farben verändert: von einer leichten blauen Farbe zu einer grünen Flasche dankt zu Sonne und Wolken.

Ein Rat: halten Sie in der großen Restaurants- Self-serviceterrasse, vor dem See und trinken Sie friedlich ein gutes Glas Weißbier und genießen den Ausblick von Bergen, die in den Silvretta Staunsee sich spiegeln!

Sie werden danken, Motorfahrer zu sein und dort zu sein!

DIE SCHLECHTE SEELE BEFINDET SICH IN VORALBERG

Es ist Zeit wieder abzufahren. Wenn Lola ihren Platz im Korb nimmt, liegt sie sofort hinunter und setzt ihre Schnauze in den Hohlraum, wie sie fühlt, dass Silvretta seine "schlechte Seele" nach ein paar Kilometer eingeführt hätte.

Unser Herunterkommen bis der Mautstelle im Volarberg bei Partenen Dorf, passiert es mit besondere Vorsicht wegen einer Serpentinensatz, vor allem nach Vermuntsee, ein künstlicher See, aber sehr malerisch.

Der Weg wird manchmal plötzlich eng, sogar in der Mitte einer Serpentine, und wie es nicht genug ist, ist die Neigung sehr bemerkenswert, und die Distanz unter den Kehren erlaubt nicht, die Verwendung von Motorbremse.

Bitte beachten Sie, ins besonders, auf die Bus, die voll von Touristen kommt hinunter von Partenen: es ist nicht schwierig, sie in der Mitte einer Spritzkehre in einem steilen Abstieg zu treffen mit einer Überarbeit von der Frontbremsen, und Motorgabelstuck komplett am Endschlag!

Wenn Sie schlechte Silvretta Seele respektieren, werden Sie vor einer sehr technischen Straße zurückgezahlt: eine Postkarte atemberaubende Landschaft, scharfe Serpentinen und perfekter Asphalt.

EIN LECKER HALT BEIM SEE UND EINE BESONDERE FORELLE FÜR LOLA

Einmal die Mautstelle von Partenen verlassen, ist das Montafontal eine Folge von sehr interessanten Dörfer, aber der Verkehr ist bemerkenswert, so dass wir den Frieden vom Tirolpaznauntal bedauern.

Wir entscheiden deshalb, beim schönen natürlichen See in der Nähe von Tshagguns Dorf zu halten: es ist ein sehr verdienstvolle Platz, mit einem netten Gasthaus auf dem Seeufer, der Sonder-gegrillte Forelle zu 9,00 Euro vorschlägt.

Auch Lola hat nach ihrem Bad in den grünen Seewässern geschmeckt, hat diesen lecken Halt. All dies dank zu dieser Forelle, komplett ohne Stachel, ausdrücklich für sie !

EINE NEGATIVE SACHE AUF DEM ARLBERGPASS

Die Abwärtstemperatur ist wärmer als auf der Spitze und das Luftfeuchtigkeitsniveau ist sehr lästig: zwei Elemente die für die Höheberge kein positives Zeichen sind: es könnte bedeuten, dass Sturm und Regen gerade ankommen!

Während unseres Rückwegs zu Landeck beschließen wir, zum Arlbergpass zu fahren, 1.800m Höhe, und den langen Albergtunnel gegen Bezahlung zu vermeiden, (14 km), der auf der Autobahn S 16 ist, und Voralberg mit dem Tirol verbindet. Für Lola würde es einem sehr hohen Risiko wegen der anstrengenden gegenwärtigen Gase. Jeder Motorradfahrer weiß, was es bedeutet, St. Gottardo-Tunnel entlangzugehen,

Bei Bludenz nehmen wir die 197, die parallel zu S16 läuft. Wie es vorauszusehend war, ist in einem guten Zustand und es gibt überhaupt keinen Verkehr. Aber einige schwarze Wolken kommen näher uns und versprechen nichts gutes.

Wir machen unseren Anstieg auf dem Arlbergpass, mit einem Blick gegen die enormen Wolke, die immer schwarzer werden wird, während der Wind seine Intensität erhöht.

Der ArlbergPass ist nichts zu besonderes: es ist ein Ballungsraum von Hotels und Skilifts, die auf der Hauptstraße liegen aber das ist die geeignete Stelle, Lola unser Motorrad herausholen zu lassen und uns zu erlauben, unsere Regenkleidung, Hosen und Belagschuhe zu tragen,

Die große schwarze Sache über unseren Köpfen fängt gespuckte Blitze vom Aufhellen und Donnern auf unserem Weg an, während die Luft von kalten und warmen Strömungen überquert wird; Lola liebt diesen Wetterbedingungen nicht.

20 MINUTEN DAUERNDE  MONSUN,… LOLA SCHLÄFT

Lola trägt auch ihren Wintermantel. Die Lufttemperatur bekommt kühler, und wir gehen eigentlich in der Richtungen der schwarzen Sache hinunter!

Der Abstieg vom Albergpass, und die Landschaft, die zum Stanzertal öffnet, erlaubt uns zu sehen, was wir gegenüberstehen werden: eine Gruppe von niedrigen schwarz-farbigen Wolken, die eine riesige Quantität von Regen haben.

Wir reiten nur 5 km und die ersten Tropfen so groß als ein Weintraubenbeerenkeim auf unserer Motorwindschutzscheibe fallen. Einmal mehr bringt Lola uns Glück. Wir haben nur die Zeit, das kleine Dorf von St. Anton zu erreichen und eine sichere Schutz zu finden, dass die große schwarze Sache mit einer verwüstenden Macht in seine ganze Gewalt herunterfällt: 20 Minuten Monsunregen: starke Windböen und reißende Ströme als Straßen!

IN LANDECK WARTET DIE SONNE AUF LOLA

Lola erkennt nichts; sie schlief friedlich in ihrem fast geschlossenen Korb, wickelte sich in ihren kleinen Mantel, mit Gläser und Unterhelm, um die Geräuschentwicklung der Donnergrollen zu reduzieren, glücklicherweise wenig, durch die schwarze Sache produziert.

Der Regen hält plötzlich und wir haben unseren Weg wiedergenommen, und als ob nichts passierte, schlief Lola immer noch weiter. Sie hat sich nichts erkennt, sogar dass wir die kostenlose E 60 Autobahn gewählt haben, wo die schwarze Sache immer noch anwesend war, aber mit weniger Macht und Intensität.

Ein regelmäßiger Regen, nur für 15 km, hat bis Pians Ausfahrt uns begleitet, aber es wird von zahlreichen Tunneln harmlos gemacht, die wir während des Weges getroffen haben.

In Pians bringen wir wieder die Straße nr. 197, die wir in einigen Minuten zu Landeck geführt hat wo, wie wir entdecken haben, hatte keinen Regentropfen gefallen, und eine heiße Sonne wartet schon auf Lola.

  

LINK: http://www.silvretta-bielerhoehe.at

 

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