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TITEL: WOLKEN IN REISEN AUF DEN KAUNERTAL GLETSCHER

Österreich - Tirol - den 1. Juli 2008

Lolas neues Abenteuer beginnt unter einer schönen Sonne und eine perfekte Temperatur, mit dem Motorrad zu reisen. Während der Nacht hat ein kurzer Sturm die Luft vollkommen gereinigt und die Straßenqualität als früher verbessert.

Der Abfahrtspunkt ist das Hotel Enzian, im Landeck Stadtzentrum, im österreichischen Tirol.

LOLA SCHLÄFT IMMER NOCH

Das Motorrad wird ins Hoteldeckengarage geparkt, und während unserer Abfahrtsvorbereitungen bleibt Lola in ihrem Schlafzimmer, immer noch in ihren stillen Schlaf; vielleicht träumt sie vom Kaunertal, ein wirkliches “bezauberte Tal” und ein “Eldorado” für Zwei-Räder Liebhaber.

Die andere Hotelmotorfahrergäste fahren schon überall Landeck-Gebiet Tours ab: die Wahl ist vielfältig zu Silvretta zum Stilfserjoch, oder nach Deutschland.

Wenige von ihnen kennen das Kaunertal, Lolas Ziel, wo sie über 2.700m Höhe ihren 6. Geburtstag feiern wird zusammen mit ihren gedeckten 50.000 km mit dem Motorrad.

Im Vergleich zum letzten Abenteuer auf den Solden Gletschern, im Juni 2007, ist diese Höhenreise leichter, weil es nicht notwendig ist, Alpenpässe zu reiten. Vor allem gibt es keine plötzliche Risikos von Regen und Sturm.

Wie in Solden, kann Lola noch einmal einen Spaziergang auf einen Gletscher und ihr Spiel „ein Hund zu sein“ in die Schnee haben!

Wir sagen letzten Motorfahrern auf Wiedersehen und gehen aufwärts, Lola zu wecken. Lola, inzwischen, schläft friedlich zwischen beiden Kissen auf dem Bett. Lola wacht sich ruhig auf, streckt sich, gähnt, und geht vom Bett hinunter; sie schaut uns durch ihre schläfrigen Augen an und kommt auf das Bett zurück!!

In diesem Fall will Lola “umwerbt” werden; das ist ihre Weise “wie viel bin Ich so wichtig” zu sagen und, sofort befriedigen wir sie mit unendlichen und langen Küssen!!

Nur nach 10 Minuten von “Liebkosen”, beschließt Lola, ganz allein vom Bett wieder zu hinuntergehen; sie geht gegen die Schlafzimmertür nach ihrem Luft riechen vom Balkon, um sicher zu sein, daß die Temperatur nett sei, und kein Regen ankommt.

ZU DEM BEZAUBERTEN TAL

Sobald sie auf dem Motorrad ist und ihren Gläsern und ihren Ohren Schutz trägt, geht Lola in  ihren Korb hinunter mit ihrer Schnauze in die besondere Frontvertiefung: sie ist fertig, abzufahren!!

Wir verlassen schnell Landeck, Resiapass Richtung; in Landeck gibt es kein Straßensignal zu Kaunertal, so wir fahren 15 km lang auf die Strasse nr.“180” bis dem Dorf von Prutz, wo ein großes grünes Signal auf unserer Linke den Weg zu Kaunertal zeigt.

Nach Prutz fängt die Straße an, mit einigen schwierigen Spritzkehren abwärts schnell zu gehen; der Höhenunterschied ist ungefähr 14%, deshalb bitte Vorsicht und die Landschaft ist sofort eine Postkarte: Abwesenheit des Verkehres, irgendeine Kühe weiden friedlich und nach links die andere Höhespitze: Kopfle, 2.826m Höhe.

Bis dem kleinen Dorf von Grasse ist die Straße kostenlos, dann müssen 10 Euro bezahlt werden; nur 30 km, um Lola bei 2.750m Höhe zu führen.

Die zahlbare Straße wird in perfekten Zuständen behalten, und die Straßengebühr ist nützlich, um die jährliche Menge von 700.000 Euro zu erreichen, die notwendig für die Strassesaufrechterhaltungsbedienungen sind wie ein großes Schreiben zeigt bei der Mautstelle, 1.300m Höhe.

DREIßIG SERPENTINEN ....UND EIN MARMOT

Herum ist die Landschaft phantastisch: die Berghöhepunkte und die Luft, die nur von Schnittheu riechen. Aber Lola scheint ihre gemütliche Position nicht ändern zu wollen. Ab die Abfahrt setzt sie fort um die Landschaft zu bewundern.

Die Höhenspitze zu erreichen, gibt es 30 Spritzkehren, 7 von ihnen konzentrierten sich in einem Kilometer, aber sie sind dennoch weit, und jetzt für Lola ist es Zeit, einen langen Lauf in die grünen Wiesen zu machen.

Wir parken unser Motorrad in einem Halteparkplatz vor einer großen blühte Wiese, und sofort will Lola das Motorrad ausgehen!!

Es ist ein wirklicher Schauspiel, sie so froh anzuschauen. Aber plötzlich hört Lola auf, und beginnt die Luft zu riechen, während wir in der gleichen Zeit eine Folge von vertrauten Pfeifen hören: die Murmeltiere sind hier!!

Einer von ihnen "ein Posten" beunruhigt die anderen Murmeltieren dass einigen “Angreifer” zu ihrem Gebiet kommen, einschließlich eines gelb-rötlichen Cockerspaniels.

Nach der ersten Pfeife sticht Lola auf ihrem Kurzschwanz und geht langsam am Berghang, mit ihren eigenen Augen zu verifizieren, wen diesen Klang ausstoßt.

Mit der Hilfe eines Fernglases fangen wir an, den Berghang anzuschauen: hier ist es!! Das Murmeltierloch ist nun richtig uns, ein paar Meter weit weg von Lola, und das Murmeltier steht auf ihren Hinterpfoten, diesen gelb-rötlichen Cockerspaniel anzuschauen, der langsam sich näht.

Das Murmeltier scheint zu Lolas Verhalten neugierig zu sein, und ohne Angst, in ihrer Alarmposition weiter zu stehen: an diesem Punkt sind wir so nah, dass der Fernglas nicht  mehr notwendig ist; deshalb entscheiden wir, einige Fotos zu machen.

Wir nehmen unser Motorrad wieder, und beim Horizont, vor uns, fangen wir an, die graue Form des künstlichen Dammes zu sehen, der gebaut wurde, um einen Wasservorrat zu schaffen, der seit kurzen ein blaue-Wässer-See, mehr als 6 km lang geworden ist.

DER GROßE GRÜNSEE

Auf unserer Linke, ungefähr 5 km von der Stellengebühr, bemerken wir, dass ein Teil Berges wörtlich geschnitten worden ist, um die großen Steine zu erhalten, die damals für die Dammausführung nützlich wurden, vor 4 Jahren gebaut (von 1961 bis 1965).

Auf die große Wiese beim Steinbruch, der nicht mehr im Betrieb ist, ist es möglich für die glücklichsten Leute bis jetzt, die Gämse zu bewundern, aber wegen des Durchgangs der Kraftfahrzeuge muss man geduldig sein und auf ein paar Stunden warten, um fähig zu sein, sie zu sehen.

Wie wir immer näher werden, bleiben wir erstaunte von der enthaltenden Dammmauernhöhe, mehr als 160m, ganz ausgeführt von Tausenden von Steinbacksteinen.

Die Straße beginnt anzusteigen, bis der Gehpatschstauseespitze, der große See, dessen Wässer eine Farbe zwischen Grün und leicht-blau haben, bei 1800m Höhe.

Neben die Straße bemerken wir einige seltsame blaue Blumen, eine Art von langer Reihe von Glockenblumen: sie sind die Lupinenblumen, eine nicht aus diesem Tal stammenden Pflanze, von der ein besonderer Samen erhalten wird, der gesalzen geschmeckt oder als etwas ähnliches zu Kaffeegeschmack getrunken wird.

Lola bleibt ruhig im ihren Korb, aber die Landschaft ist so wunderbar, dass wir entscheiden, einen weiteren Halt für Fotos zu machen, und Lola zu erlauben, die Schönheit dieses großen Sees zu bewundern.

Es ist möglich zu Fuß entlang die Asphaltstraße zu gehen, die auf der enthaltenden Dammmauern führte, von der einige Wege auf die Bergneigungen gehen.

LOLAS ZIEL IST DORT HINAUF

Unter einem leicht-blauen Himmel mit großen weißen Wolken sind die schneebedeckten Höhenspitzen wo Lolas Ziel sich befindet: der Gehpatschgletscher.

Die Straße geht den See für mehr als 6 km entlang. Auf seiner Hälfte, nach links, lenkt ein mehr als 140m Höhe großen Wasserfall, Lolas Aufmerksamkeit, die seit verschieden Minuten mit ihrer Schnauze aus der Windschutzscheibe war, um die frische Luft zu riechen.

Der Verkehr ist fast abwesend, aber während des letzten Haltens sagte ein Schreiben, dass während der Sommerzeit mehr als 150.000 Leute das Tal und die Straße bis heute die Spitze besuchen haben. Das Risiko ist einen sehr überfüllten Gletscher zu finden.

Am Ende der See beginnt die Straße sensibel anzusteigen, und Lola erkennt schon diese Tatsache und legt im ihren Korbinnere.

Es ist fast Mittagszeit und haben schon den See hinter uns gelassen; wir sehen ein attraktives Schreiben: nach recht sagt es Gepatschaus, eine Hütte bei 2000m Höhe.

Trotz ist es möglich von der Straße zu sehen, muss man zur Hütte aufwärts Vorsicht haben; Sie müssen an ein steile Schmutzstrasse gehen, wo der Boden einmal, ist nicht perfekt flach. Es ist besser, das Motorrad an der Straße zu verlassen, wenn Sie kein Enduro-Modell haben. Ein Rat für Motorfahrer: holen Sie Ihre Mittel heraus und gehen zu Fuß.

Die Anstrengung, die Schmutzigstraße zu Fuß entlangzugehen, gilt die Karte. Von der Hütte kann man eine wunderbare Sicht auf dem Gletscher genießen und vor allem kann man gut Tiroldelikatessen schmecken, wie haben wir persönlich bemerkt.

Weiter ist es möglich, die kleine Kirche von “Maria Schnee” zu besuchen, ganz aus Holz, die gegen das Ende von 19. Jahrhundert gebaut wurde; darin wurde ein Schlafzimmer erhalten, das heute von Alpinisten benutzt wird; jeden Sonntag feiert man noch heutzutage die Heilige Messe.

“ICH WILL SCHWIMMEN”!!

Es ist nicht den richtigen Haltemoment: der Gletscher erwartet Lola!! Aber bevor warten sieben Kehren in nur einem Kilometer auf uns und unser Motorrad, um uns kurzfristig über 2000m Höhe zu führen, wo man bewundern kann, wunderbare Berge mit schneebedeckten Höhenspitzen und am Ende des Tals ein sehr attraktiver Strom!!

Lola “fühlt” die Wassergegenwart und sie machen uns verstanden sehr gut. Am Ende von dieser Serpentinenfolge gibt es ein wunderbares Tal, und zeigt die Straße einige Zugangspunkte zum Strom nach unten. Sobald wir unser Motorrad parken, kommt Lola sofort aus dem Motorrad her und wenn sie könnte, würde sie in den eisigen Wasserstrom springen, aber die Strömung ist sehr stark, und wir müssen vorsichtig sein.

Mit Lola an ihrer Leine sicher überqueren wir einer kleinen Holzbrücke, wo in der Nähe finden wir ein stillen Platz, wo das Wasser einen kleinen Sandstrand geformt hat: Lolas ideale Stelle und sofort springt sie ins eisige Wasser, aber nur einige Sekunden lang!!

“LOLAS MOMENT”

Die Luft wird kühler; einige “Reisewolken” decken die Sonne, und Lola ist einen Junghunden nicht mehr. Es ist besser ohne Leine auf die umliegende Wiesen zu laufen, wo Lola sofort getrocknet wird, und kann mit Sicherheit und Friedlichkeit “ihre Notdurft vorrichten”!!

Nach dem erfüllenden Schwimmen liegt Lola unter der Sonne auf dem trockenen Gras mehrere Minuten lang hinunter, mit ihrem verlorenen Aussehen in der Leere den Platz zu bewundern. Dies ist Lolas Moment damit gut ist unser Motorradreisen mit ihr zu teilen.

Der Gletscher ist über unseren Köpfen, aber die Spitze ist dennoch weit; wir müssen mehr als 10 km reiten, um Kaunertal Gletscherstrasse vor zu erreichen, 2.750m.,

“EILIG COCKERSPANIEL MOTORFAHRER”

Herum uns sind einige Berge über 3.000m, und die “Reisewolken” werden immer zahlreicher, als sie vom gleichen Gehpatschgletscher geschaffen wurden:
vielleicht der “Grosse Berg” warnt uns: bitte nicht mehr Zeit zu verlieren, meine Geduld hat ein Ende, ich wird auf diesen Cockerspaniel Motorfahrer nicht mehr warten!”

Wenn man “die Reisewolken” sieht, vor allem über 2.000m Höhe, mit einem Gletscher das als ein “Heizkörper” funktioniert, ist es besser den Warnungen vom großen Berg zu folgen und schnell das Motorrad zu nehmen, um die Straße gegen das Ziel wieder zu bringen.

Lola, perfekt trocken, liegt friedlich in ihrem Korb hinunter, während die Straße beginnt, schnell anzusteigen: 2.100, 2.200, 2.300, 2400m…in einem Augenblick sind wir an “der Weltspitze”, mit einer Landschaft, die nur ein großer Berg schenken kann: großes eisiges Schneetreiben an den Bergseiten, große schwarze Steine, Gletscher beim Horizont, einem blauen unwahren Himmel und viele weiße “Reisewolken”, während die “Große Berge” werden immer näher…

DIE MOTORFAHRERAUGEN

Jeder Motorfahrer weiß, dass die gleiche Stelle aus einem Autofenster das gleiche Gefühl nicht geben, in Vergleich sie zu ein Motorrad zu überqueren. Die Augen sind die Gleichen, aber vielleicht gibt es etwas mehr drin komplett verändert; die Sinne können etwas ergreifen, die normalerweise nicht fähig sein könnten. vielleicht das ist die tiefe Bedeutung von “Ein Motorfahrer zu sein”, wie ein geehrter Lolas Freund liebt es zu nennen.

Lola, als sie vor einem Jahr auf die Solden Gletscherstraße machte, scheint zu verstehen, daß dies ihr Moment ist, und die Geschichte muss geschrieben werden. Sobald wir unser Motorrad über 2.400m anhalten, die Landschaft davon zu bewundern: der "Weißsee”, wo lebt dort nach einer Legende eine schöne weiße Dame, setzt Lola sich in ihren Korb, mit ihrer Schnauze draußen und bis der Spitze verändert sie ihre Position nicht!!

Die Straßenneigung ist jetzt bemerkenswert und es gibt keine Haltestelle: wir können nur einige Fotos von unserem Motorrad machen: Lola ist immer mehr in ihrer Rolle und bewegt sich ihre Position nicht.

AUF DER SPITZE

Im Vergleich zum Solden Gletscher ist die Straße, die wir laufen, mehr spektakulärer, aber die Spitzannährung ist schneller und unmittelbar.

In Solden der “Große Berg” hat uns mehr Zeit überlassen, bereite zu bekommen, die Spitze zu erreichen. Hier nach 2.600m Höhe und bei unseren Schultern den Weißsee einmal verlassen, macht den Berg noch ein Paar Spritzkehren zu laufen, ein klein Stiegeradenwegs und “Knall”, in einen Augenblick sind Sie auf der Spitze!!

Leider im Vergleich zum Rettenbach oder Solden Gletscher wird die Kaunertalspitze mehr besucht.

Tausende von Touristen, die meisten durch Reisebus hier kommen, sind in dem großen Asphaltparkplatz wo eine enorme Struktur voll von Geschäfte und Restaurants gebaut wurde, zu einer niedrigen Umweltwirkung wegen allen modernen Deputationssystemen und getriebene Sonnenenergie, wie ein Schreiben beim Eintritt zeigt. Die visuelle Wirkung ist ganz stark. Das große Restaurant stellt ein Magnet für den Massentourismus dar.

Lola, trotz der Leutemenge wurde fast ignoriert und unbeobachtet; sobald wir die Situation erkennt haben, haben wir unser Motorrad weit vom Reisebus und vom Restaurant geparkt, gerade vor dem Gepatschgletscher.

“DIE GESCHICHTE IST GESCHRIEBEN WORDEN”

Das Motorrad ist über 2.750m Höhe geparkt worden und, sofort wollte Lola in die Schnee spielen: die Lufttemperatur, trotz der Höhe und der Reisewolken, war sehr angenehm und der kurze Spaziergang auf dem Gletscher stellte einmal mehr für sie dar, die Gelegenheit "ein Hund zu spielen.”

Auf der Spitze, mit ihrem in der Leere verlorenen stolzen Aussehen, “Lola zu sein” bewusst, das ist wie wir an diesen netten Moment denken und einmal mehr erinnern. der “Große Berg” hat auf Lolas Ankunft gewartet “weil die Geschichte geschrieben werden musste"

 VIDEO

LINK: http://www.kaunertaler-gletscher.at/

 

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