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AUF DIE VERDICCHIOHÜGEL 2008

Italien - Marche - Mai 2008

Das Gebiet, das vom mittelalterlichen Dorf von Serra dè Conti bis der Frasassi Grotte, ist eine wirkliche Entdeckung gewesen: wunderbare Dörfer komplett renoviert stellten auf einigen Hügelspitzen, Biegungsstrassen mit einer guten Asphalt, Berge aus einer hindeutenden Schönheit, von lieben Hügeln charakterisierte Landschaften und vor allem Reihen der besten Verdicchio Trauben, mit Blumenduft und intensivem Geschmack.

Vom 16. bis 18. Mai gab es die Ausgabe 2008 von “auf die Verdicchiohügel”, ein schöne Motorshow, die von der Gemeindeverwaltungen von Serra de Conti und Serra San Quirico sehr gut organisiert wurde, in Zusammenarbeit mit Raid Inside.

EIN WUNDERBARES GEBIET, DIREKT GEEIGNET FÜR MOTORRÄDER

Lola, zusammen mit anderer Motorfahrer aus anderen italienischen Teilen, hat die Möglichkeit, die Schönheit und der Gastronomie des Marche-Gebietes, im Tal des Misa-Flusses, in Ancona Provinz zu genießen.

Ein Gebiet, das vollkommen geeignet für Motorräder scheint: ein Merkmal dieses Gebietes, ist nicht nur die Schönheiten, sondern auch die totale Verkehrsabwesenheit. Wenige Fahrzeuge während unserer Reise getroffen worden sind.

Drei Tage wo Lola hat Glück zu allen Teilnehmern gebracht: der Regen bewahrt unser Gebiet magisch während überall die Wetterbedingungen waren vollkommen das Gegenteil. Nur ein Regenriss hat uns am späten Sonntagnachmittag 18. begrüßt, beim Ausgang von Monte Murano-Restaurant, aber unsere Motorradreise wurde schon beendet!

ENO-GASTRONOMISCHE LIEBKOSEN

Am 17. Freitagsabend, fängt bald im Namen von der höchsten Qualität an, die dieses Gebiet zeigen kann. Der Koch des Restaurants Cooqus Fornacis verhätschelte und führte uns durch einen faszinierenden "Geschmacksweg"; auch für Lola. Richtig für sie bereitete der Koch gedünsteten Mohren und Courgettes vor.

Es lohnt einen Halt hier in dies emotionalen Platz, der als Restaurant nur zu nennen, ist zu wenig. Es ist in der Nähe von Serra dè Conti, der Arcevia geführten Straße entlang; es ist in einem Gebiet wo seit den Siebzigern einige Baumaterialien, Backsteine hergestellt wurden, und nach Renovierungs-und-Wiederherstellungswerken ist es jetzt ein netter Wellness Resort und auch ein B&B.

DIE FRASASSI GROTTE MIT LOLA!

Am 18. Samstagsabend, nach unserem Mittagessen in einem unterirdisch-frischen Keller von Serra dè Conti, haben wir eine Reise von mehr als 150 km untergenommen, bei der Entdeckung des umliegenden Gebietes: das mittelalterliche Dorf von Arcevia, dann Sassoferrato, wo es eine wunderbare Straße anfängt, die zum regionalen Montebollo Bergpark führt,mit einem besonderen Halt bei der hindeutenden Klause von Fonte Avellana, in einem jahrhundertealten Wald.

Die Reise ging durch die hindeutende und wunderbare Frasassi Grotte weiter, wo wir eine phantastische Erfahrung zusammen mit Lola gelebt haben. Auch wenn man nicht sagen muss, war es sehr anstrengend eine Stunde lang auf den Arm Lola zu nehmen, aber es wart wert: Lola fühlte sich wohl, und schaute mit Überraschung jeden Details in der Grotte.

Der Plan sah das Abendessen im Serra dè Conti Keller voraus, aber Lola hat uns begrüßt und blieb in einem Zimmer von Country House, wo wir Gäste waren. Nach ihrer Mahlzeit fing sie tief zu schlafen an.

LOLA SPIELT EIN HUND ZU SEIN UND BRINGT UNS GLÜCK!

Am Sonntag 19 fahren die verschiedene Motorräder zu Monte Murano: während klarer Tage ist es möglich, das Adriatische Meer zu sehen. Aber vor dem Spitzenerreichen haben wir Straßen wirklich geeignet für Motorradfahrer oder besser für Motortourismus gelaufen: unter den florierenden Besen und den Wäldern wo nach jeder Kurve man sich erwartet, einen Gnomen zu sehen.

Es ist wirklich sehr schön, vor allem der Halt in Höhe beim Gebiet von Serra di San Romualdo, über 900m.

Lola hat noch einmal gespielt ein Hund zu sein, unter der blumen-und-duftvollen Wiesen:  die Wolken, die wir beim Horizont sahen, schienen diesen Cockerspaniel Motorfahrer zu grüßen.

EIN SCHIFF AUF DEN HÜGEL

Unser erster Halt passierte es im historischen Stadtzentrum von Serra San Quirico, ein hindeutendes mittelalterliches Dorf, dessen Ursprünge zur römischen Periode zurückgehen, und von darunter scheint es als ein wirkliche Schiff, mit seinem bis Unendliche Bug. Das Dorf ist für “Copertelle” berühmt: hindeutende gedeckte Durchgänge, die sich an die Mauern erstrecken, die das historische Stadtzentrum teilweise umgeben.

Während des Haltes haben die Motorradfahrer die Möglichkeit, die örtliche gastronomische Delikatessen zu schmecken, die meisten von ihnen neu entdeckt und gerettet, dank zum Eingriff von des Marche Slow-food Verband.

Lola hat diese Haltegelegenheit genutzt und hat ihre Ruhe beim Schatten in ihrem Korb genommen, vom Wasserklang eines nähen Monumentalbrunnens eingelullt.

Einmal Serra San Quirico gelassen, beginnt die Straße, in ein Gebiet einzusteigen, das sofort diese weichen Hügel verlässt, und weltliche Wälder durchdringt.

AUF MURANO BERG

Besonders nach dem Ort von Domo, wird die Straße für die Gegenwart von Kurven und Kehren wirklich sehr schwierig, aber ohne irgendein Problem zu verursachen. Sehr hindeutend ist das Hinunterfahren, das von Poggio San Romualdo talabwärts führt; es ist ein panoramischer Weg von Serpentinen, alles in einem Zug zu reiten!

Lola hat uns Glück gebracht: der lange Halt in den Wiesen von Poggio San Romualdo, hat uns vermeidet, die „Crazy Wolke“ - ein Pechvogel zu treffen, die leider auf Motorfahrer bei Talabwärts beim Absteigende wartete. Dies Hindernis hat uns vermeidet mit dem Motorrad durch die Gole della Rossa vorbeizufahren wo die Straße in einem wirklichen Cañon geht: ein weitere Grund mit Lola hier wieder zurückzukommen.

Einmal in Serra San Quirico angekommen war, das Aufstieg zu Murano Berg dort: eine Schotterstraße, die empfehlt hat zu einigen Motorfahrern mit keinen sportlichen Fahrzeugen Autostopp einigen Organisationsautos zu bitten.

ZURÜCK NACH HAUSE, LOLA SCHLÄFT MIT RALF

Die Heimreise passiertet es langsam und ruhig; ohne der Autobahn von Serra dè Conti zu nehmen. Wir haben die Hügelstraße zu Barbara und dann Mondavio geritten und die wunderbare „Schlosstrasse, Strada dei Castelli.” von Orciano di Pesaro, zu Calcinelli genommen, wo Lola wohl sich fühlt. Lola ist auch ein Mitglieder von Motorradsclub Dragone, der seinen Sitz hier hat.

Auch während der Heimreise bringt Lola uns Glück, kein Regenzeichen, nur zu Hause, und  nach unserem Motorrad in der Garage geparkt haben, brach das Ende der Welt aus, aber Lola schläft schon mit ihrem kleinen Bär Ralf.

 
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