Italien - Lazio - 12. September 2004
Allen nachgehenden Ereignissen, die in New York 2001 stattfanden, entschied 2002 eine Romagna Motorfahrergruppe zu einer interessanten Motorhintergrundinitiative Geburt zu geben, die nicht nur stellte eine Motorfahrertreffen dar sondern auch ein Geldmittel für wohltätigen Zielen zu sammeln.
So kam die Idee: eine wahre Motorradpilgerfahrt zu organisieren: Ravenna als Abfahrtort und nach mehr als 350 km, Rom ist das Ankommen, direkt im Peterplatz.
Der Name dieser Initiative ist “In moto per uno straccio di Pace - mit dem Motorrad für ein Friedenslumpen”, und um die Initiativeteilnehmer zu unterscheiden hat jeder Motorfahrer ein kleines Stück Weißstoff verknoten, als eine Wunsch für eine Friedenswelt.
LOLAS ERSTER MAL
Für uns und für Lola war es die erste Teilnahme, aber die Distanz mehr als 700 km in einem Tag, war verbietend, vor allem für Lolas Gewohnheiten und die Abfahrtuhrzeit, um 5.45 Uhr; Lola steht früher als 7 Uhr nie auf.
Deshalb entscheiden wir ein Tag vorher unsere Reise zu beginnen, am Samstag 11. September, und bei Città di Castello zu übernachten, in Umbria, wo wir uns am folgenden Morgen der großen kommenden aus Ravenna Motorfahrerschlange anschließen könnten, direkt entlang die E45-Straße.
Viel Motorfahrer und viele von ihnen kennen Lola nicht. Sofort wurde sie den Tagesstern: eine riesige Bilderanzahl.
Der Tag könnte nicht auf eine so bessere Weise beginnen: eine wunderbare Sonne und eine perfekte Temperatur, dem Motorrad zu reisen.
WIR SIND NICHT ALLEIN
Von Città di Castello, begleitete von den Verkehrspolizisten, die uns weitergehen, haben wir in einem Atemzug mehr als 150 km bis Orte gelaufen: ein weitere Halt, um aufzutanken und auf weitere Motorräder der Gruppe sich anzuschließen.
Sogar während dieses Haltes ist Lola den Anziehungspunkt vieler Motorpilgerfahrtteilnehmer, aber sie ist nicht allein. Es gibt einen anderen Hund mit dem Motorrad: "die kleine Melinda", aus Orvieto, die Frau eines netten Mobs-Weibchen, die auf ein Moto Guzzi reiste, in einer Tasche auf dem Motortank, auch wenn ohne das gleiche Bequemlichkeitsniveau als Lola.
In Orte nahm die zahlreiche Motorfahrergruppe die Autobahn Richtung Rom-Nordausfahrt, immer von den Verkehrspolizisten begleitet, falls notwendig die andere Fahrzeuge anhielte.
Für die ganze Reise war Lolas Motorrad immer vorne und Lola schlief friedlich in ihrem Korb, beim Motorgeräusch gewiegt.
SCHNELL AN DEN GROßEN STRAßENRING
Einmal aus der Autobahn, nahmen wir in den großen Straßenring, begleitete bei hoher Geschwindigkeit von zwei netten Polizisten, als Rom Städtischen Polizei; sie hatten verchromten Motorräder, weißes Hemd, schwarze Hosen, Stiefel und eine gespiegelte Sonnenbrille. Beide Polizisten blieben erstaunt, wenn sie Lola in ihrem Korb sahen; sie trauten ihre Augen nicht!
Schnell vom Verkehrspolizisten und städtischer Polizei begleitet, fuhren wir mehr als 400 Motorräder zur Vatikan Stadt, und Lola war immer vorne, mit ihrer Schnauze aus ihrer Tasche, gesetzt sehr stolz! Sie fühlte sich wirklich dies besonderen Moment und wollte es bis das Ende lebten!
UNSER HERZ SCHLUG UNS BIS ZUM HALS
Der Romverkehr wurde von diesen begleitenden Polizisten blockiert: wir fuhren auch bei rotem Ampel immer weiter; es schient, als kein Stopsignal nicht existiert; und Lola immer vorne.
Der Vatikaneintritt war phantastisch: unser Herz schlug uns bis zum Hals! In Rom, wegen des Verkehres und die Notwendigkeit, die gleiche Geleitschutzgeschwindigkeit zu behalten, erkennen wir nicht, sofort, wo wir fuhren: und Rom, auch wenn schon als Touristen besuchte, ist keine leichte Stadt zu erkennen, vor allem, wenn man auf dem Motortank eine rötlich-gelbe Cockerspaniel Frau hat, die bei jeder Straßenkreuzung allen Fußgängern buchtet als zu sagen “halten Sie bitte, das ist meine Drehung!.”
Wir erkennen Rom, nach einer Brücke auf Tevere Fluss, wo wir verstanden haben wo wir waren und vor allem wo wir fuhren: die wunderbare Kuppel in Petersplatz unter den Häuserdächern begann sich zu sehen aber keine Ahnung für die Entfernung.
Als wir die erste Leute in Petersplatz sahen, war es alles klar: wir hatten die letzte Biegung nach Via della Conciliazione und auf die Straße Moles Angelo! Aber alles passiert es plötzlich, rasch… eine Art von Herzanfall und das Adrenalin fing an, sich schneller bei unser Honda Zweizylindermotor zu bewegen.
Wir werden uns immer erinnern an unsere erste Eintritt von Via della Conciliazione mit sonnig erleuchteter Peters Basilika am Boden, mit seiner erstaunlichen Schönheit, die plötzlich erscheint und zu Tränen gerührt werden.
EIN WIRKLICHER STERN!
Lola wird sich auch an diesen Moment erinnern: Via della Conciliazione Eintritt: sie war vorne und schien es als beide Städtische Polizisten ausdrücklich Lolas Geleitschutz waren, weil sie seitig unseres Motorrades mit ihren geöffneten Sirenen waren und die anderen Motorader hinter mehr als 100 m entfernt!
Via della Conciliazione wurde von Lola als ein wirklicher Stern entdeckt. Sie saß, mit ihrer Schnauze hinaus, die Luft und den Lebensmoment intensiv zu riechen: während ihrer Vorbeifahrt Tausende von Touristen, die auf dem Bürgersteig mit offenem Mund standen und Lola immer stolz mit ihrer Brille... wie ein wirklichen Stern!
Um 11:30 Uhr sind wir als Erste in Petersplatz einzutreten: beide Polizisten lassen uns beim Platzeintritt, und wir fanden uns komplett allein in diesem riesigen Raum, mit einem Motorfahrer Cockerspaniel auf unseren Motortank!
Jene Momente waren so intensiv, unter jeden Gesichtspunkten: seitig Berninis Säulen, vorne uns die Kuppel, neben uns der Obelisk und überall Tausende ungläubige Leuten; einige riefen und liefen gegen uns mit ihren Handkameras, einige vollständig mit ihrem Wunder füllten.
Mit kleiner Schwierigkeit haben wir mit Erfolg einen Weg durch die Menge gebahnt und unser Motorrad links der Berninis Säulen geparkt.
Sofort wollte Lola aus dem Motorrad herauskommen: sie war hungrig und durstig! Sie wurde bald von zehntem von Leuten umgeben, während sie nur aus einem Zinn aß,… vielleicht erwartete jemand, dass sie mit einer Gabel gegessen haben würde,...
EIN SEGEN FÜR LOLA
Mehr als 400 Motorräder in Petersplatz zu sehen, war es ein wunderbares Schauspiel! Lola erhielt einen persönlichen Segen von einem sanften Kardinal, der in Rom mit dem Motorroller errichtete ausdrücklich um alle Motorradfahrer zu begrüßen.
Wir nahmen bei Angelus des Papstes teil, und wieder weg nach weiterer zehnter von Fotos... Aber es wurde nicht so einfach; alle wollten ein Lolas Bilder auf ihrem Motorrad. Lola wurde ungeduldig: sie konnte nicht mehr all diese Aufmerksamkeiten ertragen!
LOLA SCHLÄFT
Alle Motorräder fuhren direkt zum Schloss San Angelos. Im Park und in den Schatten von weltlicher Kiefern, hatte Lola am schließlich ihr Schläfchen auf einem frischen Gras gekannt, wie sie liebt.
Um 15.30 Uhr nachmittags beginnen wir wieder unsere Rückreise zu Ravenna, immer von den Verkehrspolizisten begleitete: Lola wurde das Maskottchen aller Motorfahrer.
Unsere Rückreise kam ohne besonderes Problem: mehrere Hallte, ein Abendessen in einem wunderbaren Umbria Agriturismo in der Nähe von Todi, und nachdem wir einen Sturm vermeiden haben, wir sind um 21 Uhr nach Hause angekommen.
Für Lola war die Rückreise nach Hause die Gelegenheit für einen sehr langen Schlaf, und wir wundern uns gern, dass sie von diesem wunderbaren Abenteuer während dieses unvergesslichen Tages geträumt hat.